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	<title>BonSai - Schülerzeitung, News aus der Schule</title>
	<link>http://www.xn--bonsai-schlerzeitung-yec.de</link>
	<description>Die Schülerzeitung des Bona- &#38; Sailer-Gymnasiums</description>
	<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 12:45:59 +0000</pubDate>
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		<title>A Dag in Babahausa</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 18:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anbawi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[BonSai]]></category>

		<category><![CDATA[Unschubladierbares]]></category>

		<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<category><![CDATA[Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[ Hier kommt jetzt ein (für manche vielleicht gewöhnungsbedürftiger) Text, in dem Lisa und Anja (die neue Chefredaktion des BonSai) einen Tag in Babenhausen, wo sie an einer Aussprachetagung für Schülerzeitungsredakteure teilnahmen, beschreiben. Viel Spaß!     
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<p>07:30 : D Beach Boys wegga ohs mit sanfde Gloggagläng, dia ohs zeaschd omol bums woan, in unsre warme, grün bezogne Bedda. Nach anfängliche Schwierichkeida beim Aufstanda raffan se dia zwoi Mädlz auf un kriachad zum Speisesaal, wo se von von d nächtlicha Schtripeilag miade Gsichda (=&gt; Mützäää, d Oddoh, Baschdi un Paul) empfanga wern. Nach ma ausgiebiga Frühschdügg erwardded se d Minischderialbeauftragde für d Gymnasia Schwabnz Ha Lebbadinga, dea ihne gern ihre überaus eifrige Frauga beantwordded (diesmal isch sogar niamad eigeschlaufa, trotz dea nachtschlaufada Zeid!). War d Neugierd dann gschdilld, wurdn d Grubbm, die, wie sä nammiddags rausgschdelld hot, zu zahlreich warn, für d Tagungszeidung zammagschdelld, au wenn manche anscheind mibm Lesn von Zahla so ihre Problemla haddn. War des gschaffd, gingan dia sea schpondane Redakdeure an d Arbeit zur Vorbereidung dea am Nammiddag folgende Inderwius. Bald aba siegtn dia gnurrade Mäga, un sia hüpftn (anderscht als am Voammiddag) Richdung Essn. Ohne Vadauungspaus von deam gwöhnungsbedürftiga Gricht (Sauagraut mit <img src="http://www.xn--bonsai-schlerzeitung-yec.de/wp-content/gallery/Babenhausen2008/BILD1927.JPG" border="1" width="400" height="300" align="left" class="left" />Schupfnudla un WÜRSCHDLA???!) gings au glei zum Bundeswea-Bus, was manche auf d Maga gschlaga hot (=&gt;Hähmi). Dau ankomma (Gott sei Dank ohne endleada Maga) sin Frau Goethe, Bawidddamaaannnnn und sanfte Bär mit iare Englischkenntnisse bschäfdigd, dia von Wieslaw Rusin, ma Pole aus m wundascheana Krakau, im greaßrer Ulm, auf d Prob gschdelld wern. Dadrauf folgt d Lebnslauf vom Wolfgang Ohl, dea, weid weg von seina Familie, in Ulm oin auf Personalschef machd. Doch zua großa Ahaidrung d Seminateilnehma gabs nach deam afrischanda Gschbräch Dohnadds un Kaffä auf äußerschd wagglige Disch, wo glei nuie Midgliada für d Bundeswea angworba wearn. Auf d spädra Heimfahrd kommd in dä hindrä Roiha d äußerschd musikalische Begabung d Tagungsteilnehma h-voa, voa allm bei d Hähmi (ia gats allaweih widda guad). So beanschbruchd se d Nerva von de andrä Businsassa bis Babahausa, worauf jeda mit am aleichdada Seufza d Ankunft begrüßt. Nach m erholsama SCHILLAAAH gats etz ans Eigmachde: d Inderwius miassan zu sea objegtive un sachliche Tegschde v-abeided wern, was ma an deam Beischbiel sea gnau akenna koa!!! Dia ganzä hardä Arbad widd nua durch a aufregndes un kinoreifs Aubadessa undabrocha, bei deam Mütze un <img src="http://www.xn--bonsai-schlerzeitung-yec.de/wp-content/gallery/Babenhausen2008/BILD1893.JPG" class="left" align="left" height="300" width="400" border="1" />Anbawi duach komische Verrengunga jeglicha Körbadeile d Aufmeaksamkeit auf se ziagn. Wie se von selbschd vaschdadd (RÜSCHTÜÜÜSCH), werdna fleißig weidagarbeided. Ds Agebnis ko se sea lau un had ui hoffadlich sea fui Schbaß gmachd.Für ODDOH, unsan sanfda Bär :-*&lt;3&lt;3&lt;3&lt;3333<em>Text: Anja B., Lisa, Oddoh</em><em>Layout: Martin</em><em>Bilder: Jenny</em></p>
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		<title>Die kleine Geschichte vom Optimismus</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 19:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anbawi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[BonSai]]></category>

		<category><![CDATA[Unschubladierbares]]></category>

		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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Es war einmal ein großer, kräftiger Junge, den jeder kannte und jeder mochte. Doch irgendwann fanden viele Leute seine Fröhlichkeit, die er in jeder Sekunde an den Tag legte, nervig und seine heitere, sorglose Art fassten viele als ziemlich naiv auf. Der damals noch so große, kräftige Junge verlor bald einen großen Teil [...]]]></description>
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<p>Es war einmal ein großer, kräftiger Junge, den jeder kannte und jeder mochte. Doch irgendwann fanden viele Leute seine Fröhlichkeit, die er in jeder Sekunde an den Tag legte, nervig und seine heitere, sorglose Art fassten viele als ziemlich naiv auf. Der damals noch so große, kräftige Junge verlor bald einen großen Teil seiner früher so riesigen Freundesschar und er wurde immer kleiner und schmächtiger. Natürlich glaubte er weiterhin an ein „Happy End“, aber ohne Freunde wurde das selbst für den fröhlichsten Jungen der Erde ein bisschen schwierig!</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>So oder so ähnlich könnte es unserem Optimismus gegangen sein. Wie oft hören wir Sätze wie „Mann, ist doch alles scheißeee“ oder „Am liebsten wäre ich jetzt irgendwo anders&#8230;“?! Warum ist der Sommer in Deutschland nicht „schön warm“, sondern „viel zu heiß“ oder warum kann nicht das Essen „mit Gewürz noch besser schmecken“, sondern ist einfach „viel zu fad“?! Jetzt da ich dies schreibe, sehe ich aus dem Fenster. Der pessimistische Teil denkt: „So `n Mist! Himmel grau, Regen hört nicht auf und langweilig ist mir obendrein auch noch!“. Der optimistische Teil dagegen denkt: „Oh wie schön, die Blumen bekommen ihr Wasser, alles wird schön gewaschen und morgen ist bestimmt schönes Wetter. Dann kann ich wieder ganz viel unternehmen!J“ Was ist denn da sympathischer?</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>„Ein Optimist steht nicht im Regen, er duscht unter einer Wolke“ <em>Thomas Romanus</em></p>
<p>„Wenn du das Leben anlachst, lächelt es zurück“ <em>Ingeborg Raus</em></p>
<p>„Der einfachst Weg, Hindernisse zu umgehen, ist, sie als Sprungbrett zu benützen“ <em>Ernst Ferstl</em></p>
<p>„Helle Gedanken und ein heiteres Gemüt machen schöne Tage“ <em>Henry David Thoreau</em></p>
<p>„Ein Optimist findet alles doppelt so gut“ <em>Nina Sandmann</em></p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p>Warum können nicht mehr Leute unter Wolken duschen? Lächelnd durch die Welt gehen? Sprungbretter sehen und helle Gedanken haben? Warum finden alle alles nur halb anstatt doppelt so gut?! Wo ist die „Das-Glas-ist-halbVOLL“-Philosophie geblieben? Ausgestorben? Von einem Meteoriten erschlagen wie vor langer Zeit die Dinosaurier? Haben Wilderer sie ausgerottet? Um die gute Laune zu verkaufen?! Wir werden es wohl nie wissen. Wir können nur versuchen, ein bisschen mehr Fröhlichkeit und Optimismus an den Tag zu legen, denn so macht die Sache doch gleich mehr Spaß, oder?!</p>
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		<title>Wir wollen dich!!!</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 15:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Adam</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Brandheiß]]></category>

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		<description><![CDATA[Du interessierst dich für ein spannendes Thema oder betreibst ein interessantes Hobby. Vielleicht schreibst du aber auch einfach gerne, dichtest oder fotografierst. Du surfst gerne und hälst andere auf dem neuesten Stand. Vielleicht suchst du aber einfach nur nette Leute und jede menge Spaß.Egal was es ist, bei uns kannst du es finden! 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du interessierst dich für ein spannendes Thema oder betreibst ein interessantes Hobby. Vielleicht schreibst du aber auch einfach gerne, dichtest oder fotografierst. Du surfst gerne und hälst andere auf dem neuesten Stand. Vielleicht suchst du aber einfach nur nette Leute und jede menge Spaß.Egal was es ist, bei uns kannst du es finden! </p>
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		<title>Netzt gegen Rechts!</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 17:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natascha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Titelthema: Zivilcourage]]></category>

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		<description><![CDATA[
 	
Bomberjacke, Glatzkopf und Hakenkreuz, so stellt man sich bei uns einen Neonazi vor, doch das sich die Zeiten ändern und auch althergebrachte Überzeugungen immer wieder in neues Gewand verpackt werden, zeigt eine Bilderserie auf  www.netz-gegen-nazis.de.
Auf dieser Seite könnt ihr euch auch Infos über rechtsextreme Gruppierungen, Verlage oder CD-Labels holen und euch einen wichtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="CONTENT-TYPE" content="text/html; charset=utf-8" /><title></title><meta name="GENERATOR" content="OpenOffice.org 2.3  (Win32)" /></p>
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<p>Bomberjacke, Glatzkopf und Hakenkreuz, so stellt man sich bei uns einen Neonazi vor, doch das sich die Zeiten ändern und auch althergebrachte Überzeugungen immer wieder in neues Gewand verpackt werden, zeigt eine Bilderserie auf  <a href="http://www.netz-gegen-nazis.de/">www.netz-gegen-nazis.de</a>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Auf dieser Seite könnt ihr euch auch Infos über rechtsextreme Gruppierungen, Verlage oder CD-Labels holen und euch einen wichtigen Trumpf in den Ärmel schieben: Wissen. Wissen, was sie denken, wie sie sich organisieren, woran man sie erkennt und was wir dagegen tun können.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Diese Seite informiert, diskutiert und regt zum Handeln an. Sieh´s dir an und handle mit!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Dass Bedarf besteht, wissen wir spätestens seit dem letzten Wahlkampf, bei dem man Plakate der NPD auch in unseren Breiten gehäuft sehen musste.</p>
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		<title>Spanisch macht schwanger!</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 16:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natascha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[BonSai]]></category>

		<category><![CDATA[Bona]]></category>

		<category><![CDATA[Spanisch]]></category>

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		<description><![CDATA[
 	 	
Eines Tages lebten im Landkreis Dillingen 10 Mädchen. Sie gingen aufs Bona und wollten Spanisch lernen. Das taten sie auch. Sie wollten jedoch mehr: einen Leistungskurs. Doch dummerweise war  schon nach einem Jahr die neuangeworbene Spanischlehrerin Fr. Negrillo-Schneider schwanger geworden. Nach einigem Hin und Her kam es, dass dieser Leistungskurs doch zustande [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="CONTENT-TYPE" content="text/html; charset=utf-8" /><title></title><meta name="GENERATOR" content="OpenOffice.org 2.3  (Win32)" /></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm">Eines Tages lebten im Landkreis Dillingen 10 Mädchen. Sie gingen aufs Bona und wollten Spanisch lernen. Das taten sie auch. Sie wollten jedoch mehr: einen Leistungskurs. Doch dummerweise war  schon nach einem Jahr die neuangeworbene Spanischlehrerin Fr. Negrillo-Schneider schwanger geworden. Nach einigem Hin und Her kam es, dass dieser Leistungskurs doch zustande kam. Es schien, als wäre ein Wunder geschehen. Denn unser geschätzter Herr Dr. Albino, der ja eigentlich Gerüchten nach gar kein richtiger Lehrer war und deshalb eigentlich gar keinen Leistungskurs bekommen durfte, bekam ihn doch. So waren die 10 Mädchen glücklich. Herr Albino auch und die Schulleitung, nun ja, das weiß man nicht. Auf das Wunder folgte ein herber Rückschlag, der LK-Leiter kündigte und ein neuer musste beschafft werden. Diese neue war eine Lehrerin am Günzburger Gymnasium und pendelte für vier Stunden nach Dillingen. Man arrangierte sich, doch man wusste, das würde nicht von Dauer sein. Seltsamerweise wurde auch sie schwanger und verließ den Kurs – allerdings nicht deswegen. Fr. Negrillos Clara ist inzwischen kaum ein Jahr, die 10 Mädchen haben eine neue LK-Leiterin und sind gerade dabei, sich zu arrangieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Würde ich es nicht besser wissen, würde ich behaupten, Spanisch macht schwanger. Doch ich habe aufgepasst, damals, bei Sr. Kunigundis. Spanisch dürfte nicht die Ursache sein. Auf jeden Fall ist Spanisch die Ursache für mächtig Aufregung am Bona. Und das ist schließlich fast genauso schlimm wie schwanger.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jugendmedientage 2008</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 18:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natascha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[SMS]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Bilder bewegen - Televisionen in Eigenregie&#8221; - das ist das Motto der Jugendmedientage in Mainz. Vier Tage lang treffen sich dort junge Medienmacher  im ZDF- Hauptquartier. Die ganz Großen der deutschen Medienlandschaft geben euch Einblicke in die Welt des Fernsehens und anderer Medien. Spannende Diskussionen, Workshops und vor allem der Austausch mit alten und jungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Bilder bewegen - Televisionen in Eigenregie&#8221; - das ist das Motto der Jugendmedientage in Mainz. Vier Tage lang treffen sich dort junge Medienmacher  im ZDF- Hauptquartier. Die ganz Großen der deutschen Medienlandschaft geben euch Einblicke in die Welt des Fernsehens und anderer Medien. Spannende Diskussionen, Workshops und vor allem der Austausch mit alten und jungen Journalisten erwarten euch vom 30. Oktober bis zum 2. November, die Teilnehmeranzahl ist begrenzt, also nichts wie los und anmelden! Weitere Infos gibt´s auf  www.jugendmedientage.de.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Berlin08-Festival für junge Politik</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 09:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Adam</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[BonSai]]></category>

		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

		<category><![CDATA[Campen]]></category>

		<category><![CDATA[Festival]]></category>

		<category><![CDATA[Jugend]]></category>

		<category><![CDATA[Konzert]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

		<category><![CDATA[Zelten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Berlin 08 ist das Festival für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 24 Jahren, die Interesse an Politik und Lust haben etwas zu bewegen, sich zu treffen, sich einzumischen und auszutauschen. Vom 13. bis 15. Juni 2008 treffen sich dazu mehrere tausend Teilnehmer/innen aus dem gesamten Bundesgebiet.
Wir werden auch hinfahren, also wer Lust hat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.xn--bonsai-schlerzeitung-yec.de/wp-content/uploads/2008/04/f327c94b8d.jpg" alt="f327c94b8d.jpg" class="right" /></p>
<p>Berlin 08 ist das Festival für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 24 Jahren, die Interesse an Politik und Lust haben etwas zu bewegen, sich zu treffen, sich einzumischen und auszutauschen. Vom 13. bis 15. Juni 2008 treffen sich dazu mehrere tausend Teilnehmer/innen aus dem gesamten Bundesgebiet.</p>
<p>Wir werden auch hinfahren, also wer Lust hat, einfach schon mal anmelden. Genaueres zu wann und wo Abfahrt und wie wir das mit den Zelten machen, werden wir bald hier auf der Homepage verkünden. Im Zuge unserer Fahrt zum Festival, werden wir auch endlich T-Shirts für uns machen.</p>
<p>Wer diesbezüglich Ideen hat, einfach mal bei mir melden.</p>
<p><strong>Infos zum Festival: </strong></p>
<p>Berlin 08: Das sind drei Tage Politik, Kultur, Sport, Unterhaltung, Campen und Feiern in der Wuhlheide in Berlin.</p>
<p>Mitmachen: Ihr macht das Programm!</p>
<p>Podiumsdiskussionen, Workshops, Vorträge, Aktionen, Lesungen, Spiele, Musik: Das Festival bietet alles, was ihr wollt. Denn ihr stellt das Festivalprogramm zusammen und bestimmt die Themen! Ob Globalisierung, Gewalt an Schulen, Klimaschutz &#8230;</p>
<p><img src="http://www.xn--bonsai-schlerzeitung-yec.de/wp-content/uploads/2008/04/wirsindhelden_238_1_02.jpg" alt="wirsindhelden_238_1_02.jpg" class="left" />Ihr seid engagiert und wollt mit anderen eure politischen Visionen diskutieren, ein Projekt erarbeiten oder eine Idee weiterentwickeln? Dann macht es zum Programm von Berlin 08! Wie, ist eurer Kreativität überlassen. Ob klassische Formate wie Podien und Workshops, ausgefallene Präsentations- und Diskussionsideen oder publikumswirksame Aktionen – alles ist möglich. Nur wer was macht, kann auch verändern! Schickt uns einfach eure Idee für einen Programmbeitrag</p>
<p>Mitmachen: Ihr macht gute Laune</p>
<p>Jedes Festival lebt von zahllosen helfenden Händen, die neben spannenden Begegnungen natürlich kostenfreien Eintritt und Verpflegung bekommen. Dein Ding? Dann melde dich an.</p>
<p><strong>Fakten zum Festival</strong></p>
<p><strong>Termin: 13. bis 15. Juni 2008<br />
Kosten: gestaffelt 10,- bis 18,- €<br />
Ort: Kinder, Jugend- und Familienzentrum FEZ-Berlin<br />
An der Wuhlheide 197<br />
12459 Berlin<br />
Website: www.fez-berlin.de</strong></p>
<p><strong>Anreise</strong>: Die Deutsche Bahn bietet die Hin- und Rückfahrt zum Festival aus dem gesamten Bundesgebiet zwischen dem 11. und 20. Juni zu einem Sonderpreis von 39 € an.<br />
Verpflegung: Essen und Trinken gibt es zu günstigen Konditionen vor Ort.</p>
<p><strong>Unterkunft</strong>: Übernachtung auf den Zeltplätzen beim FEZ ist in den Teilnahmegebühren enthalten. Übernachtungen in Jugendherbergen müsst ihr selbst organisieren und bezahlen. Jugendherbergen findet ihr unter: www.djh-berlin-brandenburg.de.</p>
<p>Jugendliche unter 16 Jahren dürfen in Begleitung einer mindestens 18jährigen Betreuungsperson teilnehmen, Jugendliche von 16 oder 17 Jahren brauchen die Einverständniserklärung ihrer Eltern. Bitte schickt diese an das Organisationsbüro.</p>
<p><strong>Anmelden unter <a href="http://www.du-machst.de" title="www.du-machst.de" target="_blank">www.du-machst.de</a> !!! </strong></p>
<p align="left"><em>&#8212;Auszug von der Homepage www.du-machst.de !!! &#8212;</em><img src="http://www.xn--bonsai-schlerzeitung-yec.de/wp-content/uploads/2008/04/gruppe_1_488_02.jpg" alt="gruppe_1_488_02.jpg" /></p>
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		<title>JugendMedienCamp</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 09:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Adam</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[SMS]]></category>

		<category><![CDATA[Festival]]></category>

		<category><![CDATA[Jugend]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zu Pfingsten (09.-13. Mai 2008) findet, wie in den vergangenen Jahren das JugendMedienCamp statt. Auf der größten Jugendmedienveranstaltung in den neuen Bundesländern treffen sich 200 Jugendliche in Mecklenburg-Vorpommern auf einer großen Wiese um gemeinsam in 17 verschiedenen Workshops Medien zu gestalten.
Die Workshops befassen sich mit Themen von Radio und Zeitung über Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und Film [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bonsai-schülerzeitung.de/wp-content/uploads/2008/04/jmc2006-235.jpg" alt="jmc2006-235.jpg" class="left" height="257" width="344" /></p>
<p><img src="http://www.xn--bonsai-schlerzeitung-yec.de/wp-content/uploads/2008/04/jmc2006-108.jpg" alt="jmc2006-108.jpg" class="left" height="257" width="344" />Zu Pfingsten (09.-13. Mai 2008) findet, wie in den vergangenen Jahren das JugendMedienCamp statt. Auf der größten Jugendmedienveranstaltung in den neuen Bundesländern treffen sich 200 Jugendliche in Mecklenburg-Vorpommern auf einer großen Wiese um gemeinsam in 17 verschiedenen Workshops Medien zu gestalten.<br />
Die Workshops befassen sich mit Themen von Radio und Zeitung über Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und Film bis hin zu Kunst, Gesang und Theater.<br />
Desweiteren ist das Programm geschmückt mit Diskusionsrunden und Vorträgen zu diverse Themen sowie einem Bandauftritt und einer Kinonacht.<br />
Jugendliche im Alter von 14 bis 25 Jahren sind eingeladen sich noch bis zum 19. April anzumelden</p>
<p>Falls ihr Interesse habt, dann schreibt trotzdem eine Mail oder besucht die Homepage, kurzfristige Anmeldung sind normalerweise kein Problem&#8230;</p>
<p>bei Fragen wendet Euch bitte an: Antonia Bartning (antonia@bartning.de)</p>
<p>Weitere Informationen gibt es auf der Homepage: www.jugendmediencamp.de</p>
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		<title>Wo sind all die schönen Magneten hin?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 13:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natascha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[BonSai]]></category>

		<category><![CDATA[Magnete]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gespenst geht um am Bona. Es zieht durch die Gänge. Und stiehlt!
Magneten. Magneten die dem Allgemeinwohl dienen.
Das kann so nicht weitergehen. Die Konsequenz daraus: Kein Vertretungsplan.
Wer sich nun fragt, wie das eine mit dem anderen zusammenhängt, möge dieser kleinen Geschichte lauschen - sofern das im WorldWideWeb noch möglich ist.
Es war einmal in einer Kleinstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gespenst geht um am Bona. Es zieht durch die Gänge. Und stiehlt!</p>
<p>Magneten. Magneten die dem Allgemeinwohl dienen.</p>
<p>Das kann so nicht weitergehen. Die Konsequenz daraus: Kein Vertretungsplan.</p>
<p>Wer sich nun fragt, wie das eine mit dem anderen zusammenhängt, möge dieser kleinen Geschichte lauschen - sofern das im WorldWideWeb noch möglich ist.</p>
<p>Es war einmal in einer Kleinstadt an der Donau, dort befand sich eine kleine Schule, mit wenigen Schülern und einer neuen Magnetpinnwand. Dort wiederum befand sich jedenMorgen in Großdruck ein Vertretungsplan. Eine Elle lang, mit vielen Spalten und Abkürzungen erklärte er den Schüler, welche Stunde ihnen wann und weshalb freigegeben wurde. Eine tolle Sache, dachten die Schüler. Bis eines Tages einer dieser Schüler - oder waren es mehrere? - sich gegen die Schule - oder gegen seine Mitschüler? - verschwor und immer wieder Magnete von der Pinnwand entfernte. Man mag nun Spekulieren, warum er das tat. Aus Armut? Verkaufte er die Magnete womöglich spätabends in Bahnhofsunterführungen oder kochte er sie zum Abendessen? Aus Bösartigkeit? Purer Blödheit? Aus dem Glauben heraus, cool zu sein? Was auch immer der Grund sein mag, diese Taten zogen Folgen nach sich. Eine Warnung wurde öffentlich ausgehängt. Doch der Dieb hörte nicht auf.</p>
<p>So kam es, dass eines Tages ein Zettel aushing, ab sofort würden keine Vertretungspläne mehr ausgehängt. Das ging ein paar Tage so. Mittlerweile haben sich wieder Magnete eingefunden. Hat sich der Täter gemeldet oder war ein anderer Schüler  so nett und hat selbst welche besorgt? Das werden wir wohl nie erfahren.</p>
<p>Gut nur, dass wir wieder wissen, wann wir frei haben.</p>
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		<title>Der neue Pfarrer</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 14:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anbawi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unschubladierbares]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Pfarrer hat Angst, dass er bei seiner 1. Messe versagt und bittet den
Bischof um Rat. Dieser sagt, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Wodka in
ein Glas Wasser geben soll, und wenn er das Getränk zu sich genommen hat, er nicht
mehr so nervös sein wird. Nachdem der Pfarrer das Getränk zu sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Times New Roman">Der neue Pfarrer hat Angst, dass er bei seiner 1. Messe versagt und bittet den<br />
Bischof um Rat. Dieser sagt, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Wodka in<br />
ein Glas Wasser geben soll, und wenn er das Getränk zu sich genommen hat, er nicht<br />
mehr so nervös sein wird. Nachdem der Pfarrer das Getränk zu sich genommen hat geht<br />
es ihm so gut, dass er sogar während eines Sturmes die Ruhe selbst gewesen wäre. Als<br />
der Pfarrer nach seiner ersten Messe in die Sakristei zurückkehrt, findet er dort<br />
einen Zettel vom Bischof auf dem steht:</font><font face="Times New Roman">Geschätzter Pfarrer!<br />
Ich gebe Ihnen einige Angaben und Feedback zu Ihrer ersten Messe und hoffe, dass<br />
sich die diversen Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:</font></p>
<p><font face="Times New Roman">- Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">- Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das WC.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">- Die Gebote sind deren 10 und nicht 12.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">- Die Anzahl der Apostel war 12 und nicht 7.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">- Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein Käppchen an.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">- Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit &#8216;J.C. &amp; the Gang&#8217;.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">- David besiegte Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder - er fixte ihn<br />
nicht zu Tode.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">- Wir benennen Judas nicht mit &#8216;Hurensohn&#8217; und der Papst ist nicht &#8216;El Padrino&#8217;.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">- Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">- Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen; weshalb<br />
Sie den Messwein in einem Zug leergetrunken, dann Salz geleckt und anschließend in<br />
die Zitrone gebissen haben ist mir auch unklar.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">- Niemals sollten Sie beten indem Sie sich auf die Stufen vor dem<br />
Altar setzen und den Fuß auf die Bibel legen.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">- Die Hostie ist nicht zum Aperitif mit dem Wein, sondern für die<br />
Gläubigen.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">- Bitte nehmen Sie den Satz: &#8216;Brechet das Brot und verteilt es unter<br />
den Armen&#8217; nicht wörtlich; es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei<br />
dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">- Mit dem Begriff: &#8216;Es folgte ihm eine lange Dürre&#8217; war auch nicht die<br />
Primarlehrerin gemeint. Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber in der<br />
Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!</font></p>
<p><font face="Times New Roman">- Die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria; stützen<br />
Sie sich nicht mehr auf der Statue ab, noch weniger müssen Sie sie<br />
umarmen und bitte auch nicht küssen.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">- Der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus. Er hängt da auch nicht rum, sondern<br />
ist ans Kreuz genagelt.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">- Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als Schwulen, ja sogar als Transvestit<br />
mit Rock benannten, das war übrigens ich!</font></p>
<p><font face="Times New Roman">Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Wodka ins Wasser und<br />
nicht umgekehrt.<br />
</font></p>
<p><font face="Times New Roman">Herzlichst<br />
Ihr Bischof</font></p>
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